Hier poste ich Themen, die mich inspirieren
Hier poste ich Themen, die mich inspirieren
Wofür ich stehe, kann auch aus der Auswahl von Medienartikeln entnommen werden, die ich möglichst aktuell hier publiziere.
6. März
Pauschalisierende Aussagen über Parteilose (Kantonales Parteiorgan der SVP)
Kommentar Beat Bisig:
Die SVP Richterswil hat mich leider nicht zu einem Hearing eingeladen, führt aber mit Ihrem Parteiorgan auf kantonaler Ebene einen unfairen Wahlkampf, indem Parteilose als willige Technokraten bezeichnet werden. Mir liegt es fern, andere Parteien mit Ihren Kandidatinnen und Kandidaten in einer solch pauschalisierenden Art und Weise zu beurteilen. Und ja, statt "mir säged was d'Lüüt dänket" wäre es wertvoll, mit den Parteilosen in Kontakt zu treten und dies zu befragen "was diä dänket".
2. März
Fernwärmeprojekt Horgen nimmt Fahrt auf – Vertrag mit Gruner AG unterzeichnet (Gemeindewerke Horgen)
Kommentar Beat Bisig:
Horgen hat einen bereits bestehenden Wärmeverbund für 2600 Haushalte. Dieser soll nun erneuert werden. Was mir bei diesem Projekt auffällt, ist die eher passive Haltung zur Erschliessung des historischen Stadtkerns. Dort wäre eine Erschliessung durch Hochtemperatur-Fernwärme dringend geboten, bieten sich doch durch das Gas-/Oelheizungsverbot keine wirklichen Alternativen in den Denkmalgeschützten Mehrfamilienhäusern an. Diese sind durch Wärmepumpen-Systeme nicht nachhaltig zu ersetzen (Verschleiss der Systeme, da denkmalgeschützte Mehrfamilienhäuser nicht genügend isoliert werden können >> Fassade)
25. Februar
Wie die Halbierungsinitiative die SVP in Graubünden spaltet (Quelle: Watson, sda)
Kommentar Beat Bisig:
Der hier beschriebene Konflikt innerhalb einer Partei zeigt sehr schön auf, dass die so oft durch die Parteien ins Spiel gebrachte "Berechenbarkeit" ins Wanken gerät, sobald die Situation subjektiv zu betrachten ist. Darum habe ich mich für eine parteilose Kandidatur entschieden - unabhängig und nur den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern verpflichtet.
25. Februar
Passwort Manager weniger sicher als gedacht (Quelle: Swiss IT Magazine)
Kommentar Beat Bisig:
Leider ein weiteres Beispiel dafür, dass mit digitalen Lösungen (in diesem Fall eine Passwort-Manager Applikation) ein Problem einfach gelöst werden kann: einfach und sicher alle Passworte zentral verwalten. 100% sicher ist leider keine (digitale) Lösung. Mein Tipp: die wichtigsten Passwörter (z.B, E-Banking) im Kopf behalten und mit einer weiteren Informationsabfrage (z.B. per SMS oder Authentifizierungsabrafage durch weitere Applikation) sicherstellen, dass niemand auf Ihre Informationen zugreifen kann. Bei einer Gemeindeverwaltung ist dieses Vorgehen ein Muss.
4. Februar
Uster nimmt "Amtomat" in Betrieb (Quelle: Inside IT)
Kommentar Beat Bisig:
Die Stadtverwaltung hat einen neuen Onlineschalter aufgeschaltet. Das Portal wurde zusammen mit den Gemeinden Horgen und Thalwil sowie der Stadt Kloten entwickelt. Ich begrüsse solche verwaltungsübergreifenden Initiativen sehr. Das Rad nicht vielfach zu erfinden ermöglicht einer Gemeinde, die Mittel für individuell notwendige Lösungen einzusetzen.
2. Februar
EDA-Daten versehentlich in der Microsoft-Cloud (Quelle: SWISS IT Magazine)
Kommentar Beat Bisig:
Der Artikel beschreibt, dass die Verantwortung für die korrekte, datenschutzkonforme Handhabung von Informationen immer beim Daten-Beherberger liegt. Die IT-Technik und die Überlegung, wo Daten gespeichert werden sollen, sind durch Regelungen und Prozesse zu unterstützen, die menschliches Versagen auf ein Minimum beschränkt.
2. Februar
Wer profitiert von der Individualbesteuerung? Alle Fragen und Antworten zur Reform (Quelle: watson Online-Magazin)
Kommentar Beat Bisig:
Gute Zusammenstellung der Fakten zu der bevorstehenden Abstimmung vom 8. März.
28. Januar
Frankreich kehrt Teams und Zoom den Rücken (Quelle: SWISS IT Magazine)
Kommentar Beat Bisig:
Hier zeigt eine öffentliche Institution (in diesem Fall der Staat Frankreich) auf, dass es durchaus möglich ist, mit einem gewissen Effort von marktbeherrschenden Technologie-Giganten wenigstens zum Teil wegzukommen. Ich unterstütze solche Initiativen sehr und wünsche mir auch für meinen eigenen Internetauftritt möglichst bald einen ebenbürtigen Anbieter aus Europa.