Beat Bisig
Gemeinderat Richterswil ab Sommer 2026
Gemeinderat Richterswil ab Sommer 2026
Liebe Wählerin, lieber Wähler
Herzlichen Dank für Ihre Stimme für meine Rolle als zukünftigen Gemeinderat. In einem engen Rennen um die neu zu besetzenden Plätze haben Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt.
Ich werde mich für meine Werte, die ich Ihnen in den vergangenen Monaten für Sie konkretisiert habe, in den nächsten vier Jahren als Gemeinderat von Richterswil/Samstagern einsetzen.
Ich freue mich auf den zukünftigen Dialog mit Ihnen, sei dies auf der Strasse oder anlässlich eines Anlasses in der Gemeinde.
Auf (Wieder)sehen - herzliche Grüsse
Beat Bisig
Mein Standpunkt:
Die stark ideologisch geprägten Meinungen zu umweltpolitischen Themen in den politischen Parteien irritieren mich immer wieder.
Dort, wo "Grün" Sinn macht (Kosteneinsparungen, Investitionsschutz) sind solche Massnahmen umgehend umzusetzen. Dort, wo noch keine Kostenersparnis in Sicht ist, kann aus Sicht der noch funktionierenden Infrastrukturen auch noch zugewartet werden, damit bereits gemachte Investitionen amortisiert werden können.
Mein Fazit:
Es gibt heute schon unzählige Möglichkeiten (z.B. Fahrzeugpark, Infrastrukturen mit Heizungen und elektrischen Verbrauchern), wo die Gemeinde kurz-, mittel- und langfristig Kosten sparen kann. Dies bei einer gut getimten Beschaffung von neuen Lösungen (Services, Produkte, etc.)
Tipp:
Falls Ihr Auto ein reines Fortbewegungsmittel ist für Sie, lohnt es sich, die Verbrauchskosten/100km einmal genauer anzuschauen. Bei meinem Benziner resultierte ein Verbrauch von 7.5 Litern, bei meinem neulich angeschafften "Stromer" resultieren im Winter ca. 20kWh Verbrauch.
Hier nun mein Vergleich:
Benziner: 7.5 Liter x 1.65 CHF = 12.40 CHF
Stromer: 20 kWh x 0.26 Rappen (aktueller EKZ-Tarif für Haushalte) = 5.20 CHF
Mein Standpunkt:
Tönt erst einmal vernünftig, wer bezahlt denn schon gerne Steuern! Was sich aber bei eine so wunderbar tiefen Steuerrechnung abzeichnet:
Höhere Mietkosten, da ein zu tiefer Steuersatz leider auch mehrheitlich nur noch für sehr gut verdienende Einwohner und Einwohnerinnen erschwinglich sein wird (und somit auch für Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, die enorm viel leisten im Dorf und im Berg für uns Richterswiler und Samstagerer ... unerschwinglich werden wird ... siehe Nachbargemeinden östlich von Richterswil/Samstagern)
Hier ein aktuelles Beispiel mit dem aktuellen Steuerfuss - wehret den Anfängen.
Verlust von wertvollen Angeboten für die Dorfbevölkerung, weil es sich die Gemeinde nicht mehr leisten kann.
Ein gute Mischung von besser und weniger gut situierten sowie kulturell unteschiedlichen Bewohnerinnen und Bewohnern wird schwieriger.
Mein Fazit:
Darum: in einer funktionierenden Dorfgemeinschaft soll lebendig, mit vielen Argumenten und einer Konsensbereitschaft über den fälligen Obolus für die Gemeinde diskutiert werden.
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
Ich bewerbe mich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für das Gemeinderatsmandat. Danke, dass Sie sich Ihre Zeit nehmen, sich mit mir zu befassen. Meine Web-Inhalte sollen dazu dienen, Ihnen einen Eindruck über mich zu vermitteln und mit mir in einen Dialog zu treten.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen.
Beat Bisig - Gemeinderatskandidat
Warum parteilos?
Die politische Arbeit in einer Partei erachte ich als wertvollen Beitrag für eine funktionierende Demokratie in der Schweiz. Auf der Stufe “Gemeinderat” gewichte ich meine Unabhängigkeit und die Fokussierung auf die Lösung von Sachfragen stärker als die Zugehörigkeit zu einer Partei oder einer sonstigen Vereinigung mit Einfluss in der Gemeinde - darum parteilos. >> siehe auch "Mein Dialog mit den politischen Parteien und weiteren interessierten Kreisen in Richterswil "
Zu meiner Person
Mit einer handwerklichen Lehre in das Berufsleben gestartet, seit 1989 in der Informatik unterwegs in verschiedenen Positionen (Supporter, Abteilungsleiter, Auslandsaufenthalt in den USA, Selbständigkeit im Bereich der IT-Organisation, Fachreferent, Vorstand in einem IT-Fachverein). Vater einer erwachsenen Tochter und leidenschaftlicher Pilzesammler.
Meine Motivation
Ich will in meiner Heimatgemeinde etwas bewegen - als Teamplayer in einem sich ergänzenden Gemeinderat-Gremium.
Wo kann ich u.a. konkret einen Beitrag für die Gemeinde leisten?
Ich werde mich bei der kritische Beurteilung und Suche mit anderen Gemeinden nach Alternativen der “als gesetzt” betrachteten Informatik-Lösungen von grossen, USA-dominierten Lösungsanbietern stark engagieren. Es geht hier um das wertvolle Gut von persönlichen Daten von uns Bürgerinnen und Bürgern - diese gilt es bestmöglich zu (be)schützen.
Die Weiterentwicklung des Themas “Gemeindeversammlung” in Richtung “Information & Dialog an der Gemeindeversammlung - Abstimmung an der Urne” damit alle Wählerinnen und Wähler mitentscheiden können, liegt mir sehr am Herzen. Es darf nicht sein, dass in einer Familie jeweils nur ein Elternteil oder eine Schicht arbeitende bzw. verhinderte Person von einer Abstimmung über ein Thema ausgeschlossen wird.
Ganz klar - und dafür setze ich mich ein: Gemeindeeigene Infrastruktur, Grundstücke und Immobilien (z.B. Wasserinfrastruktur) sollen im Besitz der Gemeinde verbleiben.
Auch in unserer Gemeinde nimmt der Verkehr zu. Ich werde mich kritisch gegenüber allen kantonale Vorgaben verhalten und neue Lösungsansätze fordern, da die Vorgaben teilweise Jahrzehnte alt sind und immer noch nicht umgesetzt wurden.
Bei der Beschaffung von Dienstleistungen und Gütern verfüge ich über grundlegende Erfahrungen einer korrekten Evaluation (ja, die korrekt definierten Kritierien und deren Gewichtung machen es aus!). Ich setzte mich dafür ein, dass dabei darauf geachtet wird, dass die Beschaffung mit einer hohen Gewichtung auf die Nachhaltigkeit erfolgt (sprich: langlebig, kostengünstig im Unterhalt)
Das heute Recycling-System der Gemeinde unterstütze ich voll und ganz, punktelle Ergänzungen, die dem zukünftigen Zeitgeist der Bewohnerinnen und Bewohner entsprechen, werden von mir proaktiv unterstützt.
Bürgerinnen und Bürger, die ein Anliegen haben und dies unabhängig von Partei- und anderen Verbindungen an mich herantragen wollen, steht die Tür jederzeit offen. Basis dazu bildet der respektvolle Umgang miteinander.
Die künstliche Intelligenz (KI) nimmt mehr und mehr auch Platz in der Verwaltung einer Gemeinde ein. Hier finden sich wichtige Informationen zum Thema. Dazu werde ich mit meinem breiten IT und Governance-Wissen gerne einbringen.
Danke für die Einladungen für die Hearings bei der GLP, der SP und der Mitte
Diese fanden im Zeitraum vom 27. Januar bis 3. Februar statt. Die GLP unterstützt den EVP-Kandidaten Renato Pfeffer, die SP den parteilosen Adrian Müller. Ich sehe mich mit diesen Wahlempfehlungen der Parteien auf Kurs: von keiner Partei abhängig - und somit nach wie vor nur den Wählerinnen und Wählern verpflichtet.
Gerne stehe ich auch anderen Vereinigungen für einen Dialog zur Verfügung - bitte kontaktieren Sie mich unter meiner E-Mailadresse gdr-kandidat@beat-bisig.ch
Das Podium hat am 22. Januar mit ca. 80 Interessierten stattgefunden. Ich durfte mich interessanten Fragen stellen. Ein herzliches Dankeschön an meine Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, Sie haben sich für mich und meine Ansichten interessiert und ich durfte direkt Stellung zu Ihren Anliegen und Erwartungen nehmen.
Ich habe mich auch sehr gefreut, alle meine Mitbewerberinnen und Mitbewerber kennen zu lernen und wünsche allen weiterhin viel Energie und Freude in den kommenden Wochen!
Welches konkrete Thema möchten Sie als Erstes anpacken, wenn Sie gewählt werden?
Meine Antwort:
Ich werde mich umgehend in die anstehenden Themen einarbeiten, die zur Zeit in der Gemeinde anstehen. Je nach Departement, das ich übernehmen werde, könnte ich mir folgende Themen vorstellen:
Hauptverkehrsachsen in Richterswil / Samstagern
Die Verkehrshauptachsen in Richterswi/Samstagern werden durch Kantonsvorgaben stark beeinflusst. Der Kanton hat nun verschiedentlich wichtige Entscheide in anderen Gemeinden revidiert. Beispiel: Stadt Wädenswil mit Temporeduktion auf 30 km/h und Einbau von Lärmarmen Belägen bei den angrenzenden Strassen.
Quelle: Kanton Zürich, Tiefbauamt
Ich möchte präventiv mit dem Kanton die Situation analysieren und die zur Verfügung stehenden Instrumente (Lärmarmer Belag, Temporeduktion, Lichtsignalanlagen, Kreisel ABER auch belassen des jetzigen Zustandes!) neu traktandieren. Dabei stehen als “Hotspots” lange geplante, aber noch nicht umgesetzte Kreiselprojekte im Vordergrund, aber auch grundsätzliche Ueberlegungen zur Autobahnzufahrt mit den bekannten Stausituationen.
Digitalisierung im Alltag
Wir laufen Gefahr, dass auch in unserer Gemeinde ein Teil der Gesellschaft durch die zunehmende Digitalisierung in vielen Lebensbereichen von Angeboten ausgeschlossen wird, die einen Verlust der Lebensqualität nach sich ziehen. Ich würde gerne ein niederschwelliges Angebot entwickeln, das explizit die Ängste und die Ablehnung von Bürgerinnen und Bürgern adressiert, die sich von der Digitalisierung überfordert fühlen. Ziel dieses Angebotes soll es sein, dass ein spielerischer Umgang mit konkreten Digitalisierungsangeboten vermittelt wird und die Motivation gefördert werden kann, diese Angebote auch im Alltag zu nutzen.
Welche Erfahrung aus Ihrem Berufs- oder Vereinsleben werden Ihnen bei Ihrer Arbeit im Gemeinderat besonders helfen?
Meine Antwort beruht auf drei Erfahrungssäulen:
Führung
Seit vielen Jahren bin ich mir verschiedene Führungssituationen gewohnt: sei dies als Jugendriegenleiter im TV Samstagern, als Direktionsmitglied in einem grossen Unternehmen, als Workshopleiter und Senior Consultant in Organisationsprojekten, als langjähriges Vorstandsmitglied in einer Informatik-Vereinigung oder seit kurzem mit einem kleinen Pensum als Berufsschullehrer für junge Informatiker.
Organisation
Die Organisation hat bei meinen beruflichen Aufgaben immer eine wichtige Funktion eingenommen. Dazu gehörte es, Abläufe und Prozesse zu verbessern, Evaluationen von Dienstleistungen und Produkten vorzunehmen oder immer wieder in Projekten Aufgaben des Projektmanagements zu übernehmen.
Motivation
Durch meine breite berufliche Erfahrung und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturen und Generationen durfte ich die Grenzen und das Machbare bei der Motivation von meinem Umfeld erfahren. Diesen Erfahrungsschatz möchte ich auch als Gemeinderat bei kontroversen Diskussionen mit einbringen.
Was sollte in Richterswil in 20 Jahren anders sein als heute?
Meine Antwort:
Wenn ich mir die Entwicklung von Richterswil in den letzten Jahrzehnten anschaue, wurde vieles richtig gemacht. Dafür verdienen die aktuellen und die vergangenen Gemeinderäte meinen vollen Respekt.
In zwanzig Jahren soll der nun kurz vor dem Startschuss stehende Wärmeverbund der Gemeinde ein voller Erfolg sein. Für viele Liegenschaftenbesitzer und Mieter soll der Verbund ein nicht mehr wegzudenkender Service sein- das wünsche ich mir.
Frage aus dem Publikum:
Warum trete ich parteilos an?
Die politische Arbeit in einer Partei erachte ich als wertvollen Beitrag für eine funktionierende Demokratie in der Schweiz. Auf der Stufe “Gemeinderat” gewichte ich meine Unabhängigkeit und die Fokussierung auf die Lösung von Sachfragen stärker als die Zugehörigkeit zu einer Partei - darum parteilos.
8. März ab 17 Uhr: Treff mit Kandidierenden im Bistro Levi
Inserat im "Weisch" 25. Februar
20. Februar ab 19 Uhr in der Bierhalle mit alten Schulkollegen zusammen den Schnitzelbanksängern zuhören
7. Februar Vorstellung der Gemeinderatskandidaten auf dem Wisshuusplatz in Richterswil (10:30 - 13:30 Uhr)
29. Januar Kurzportrait im Wädenswiler/Richterswiler Anzeiger
22. Januar Gemeinderats-Kandidaten Podium im Haageri-Saal Samstagern (19:30 Uhr)
27. Januar - 3. Februar Hearings bei der GLP, der SP und der Mitte
weitere Treffen mit mir sind in Planung und werden hier publiziert
Bei der Auswahl der Kampagnen-Medien war mir bewusst, dass diese eine kurze Laufzeit haben werden. Dabei sollen alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mindestens einmal Gelegenheit erhalten, mit mir in Kontakt zu treten:
Wahlflyer im Wahlcouvert, das allen Haushalten zugestellt wird
Visuelles kennenlernen und Gelegenheit bieten, mittels verfügbarem QR-Code direkt und einfach zu meinen ausführlichen Web-Auftritt zu gelangen.
Wahlplakate an ca. 10 Standorten
Bei zufälligen Treffen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern habe ich Visitenkarten vorbereitet, die meinen QR-Code beinhalten, der ebenfalls direkt zu meiner Homepage führt.
Und dann noch die eher untypischen "Medien": Apéro-Plättli und Apfelsaft-Glögg für den Anlass vom 7. Januar auf dem Wisshusplatz - Produkte aus dem Obstgarten und Oberschwandenhof aus Samstagern sollen die Standbesucher erfreuen.